1 Kurzerhand flogen die Bettdecken irgendwohin und die scharfen Evas breiteten sich erwatungsvoll aus.2 Das tut gut.3 Ein Gewitter zog auf.4 Als sie standen, schmiegte sie sich wieder an ihn.5 Den Anordnungen Deiner Eltern und oder Erziehungsberechtigten Vormünder ist unbedingter Gehorsam entgegen zu bringen.4.6 Dann endlich sammelte sich alles in mir und es spritzte aus meinem Schwanz nur so raus.7 Ganz hinten stellt sie sich – mit dem Rücken zu den übrigen Fahrgästen.8 Aus Erfahrung wusste ich, wie Männer das antörnt.9 Nimm mich als Frau.10 Er begann sie zu lecken.11 Ein Milchkaffee.12 Mit einem Schwamm glitt ich über meine Brüste und die Nippel und rubbelte die kleinen Spitzen, bis sie dunkelrot und hart waren.13 Und ich bin so spitz heute Nacht.14 Ich war mir sicher, dass es ihr sehr gut ging.15 Andererseits hatte sie mächtige Angst davor gehabt, ungewollt ein Kind zu bekommen.16 Was für einen herrlichen Geschmack diese Frau hatte.17 Er ergriff seine Schlüssel und machte sich auf den Weg das Haus zu verlassen.18 Aber er rieb mich nicht und streichelte mich auch nicht.19 Allein die Erinnerung an deren Gebrauch ließ Michaels Erregung ins Unermessliche steigen.Wollen wir sie noch mal benutzen.20 Schlagartig trifft mich die Erkenntnis, dass ich nicht in meinem Bett liege.21 Beim Massieren wird es von ganz allein warm, tat ich feixend sein Getue ab und begann das Öl auf seiner Haut zu verteilen.22 Gut das ich so was nicht zu Hause habe.23 Das war ohnehin ein Thema, was die jungen Frauen aufbringen konnte.24 Das tat ich schliesslich nur noch ganz unten an der Wurzel.25 Er greift hinein und ein ansehnliches Exemplar Männlichkeit kommt zum Vorschein.26 Das war eine neue, ganz neue Erfahrung für mich.27 Sein Mitgefühl für mich war aber dann erreicht, als er meinte, er würde in der Dusche auf mich warten.Die Badetücher waren schnell zu Hand...28 Ich bleibe hier unten und Du bist dran verwöhnt zu werden, schlage ich vor.Klingt schon viel besser, lächelnd küsst sie mich kurz, erhebt sich und baut sich mit Ihren langen Beinen vor mir auf.29 Es war wie immer.30 Sie sagte immer noch nichts.31 Sehr viele Bartträger, sehr viel Leder und alle groß, muskulös.32 Ich frage ihn, ob ihm mein Outfit gefällt.33 Ich sah sie mit einem nackten Kerl auf einem wuscheligen Fell liegen.34 In meinem Lieblingstraum arbeite ich auch für ihn und trage ein vanillefarbenes Kostüm mit einem kurzen Rock, allerdings ohne Bluse, und goldene, hochhackige Sandaletten.35 Sein markantes Gesicht sah mit dem frechen Grinsen noch viel besser aus.36 In der Endrunde wollte sie noch einmal reiten.37 Es gibt noch genug andere Männer, und langsam ließ er seine Finger über meine Wade hinauf zur Kniekehle wandern.38 Die Flöte hielt ich immer noch in der Hand...39 Alle anderen sind ruhig geworden.40 Gutes Benehmen hatte sie anscheinend nicht, sonst hätte sie ihn niemals so spät angerufen.41 Ich reiße die Augen auf und versuche meine Bettgenossin zu finden.42 Dabei drehe ich mich immer wieder um die eigene Achse, damit mein Opfer auch etwas zu sehen bekommt.43 Es erschien mir, als wäre er eine Ewigkeit verschwunden.44 Da lag seine Schönheit, und sonnte sich in Ruhe weiter.45 Sie beugte sich tief über ihr Bett und zeigte der Kamera die ganze Pracht zwischen ihren Beinen von hinten.46 Es ist nur eine Frage, die du freimütig beantworten sollst.47 Marie liess nicht viel Zeit vergehen.48 Hatten sie ja eigentlich auch, denn Corinna war schon seit dem Cafehaus neugierig, was Birgit in Amerika von der Liebe unter kleinen Mädchen gelernt hatte.Ihr erstes Glas Rotwein nahmen sie stehend in der kleinen Kochnische.49 Genussvoll führte sie den gleichen Finger in ihrem Mund und lutschte ihn ab.50 Und dann kamen wir beide gleichzeitig in einem gewaltigem Höhepunkt.51 Er überlegte kurz, dann sagte er grinsend: Etwas Nachtluft schnappen und sehen ob sich eine gute Gelegenheit für nen schnellen Fick findet.Wieder hörte er sie lachen.52 Wir standen uns einfach gegenüber.53 Augenblicklich hielt sie ein, liess sich auf den Rücken gleiten und holte meinen Zappelnden zwischen die fülligen Brüste.54 Ihre Blicke trafen sich.55 Gut, dann leckte ich eben, erwiderte ich.56 Ich konnte es kaum erwarten bis ich zuhause war und die Möglichkeit hätte es zu öffnen.Als ich zuhause ankam, sah ich Caros Wagen.57 Die ausgestreckten Beine spannten sich und zitterten.58 Hab ich dir nicht schon genug Avancen gemacht.Wo denn, flüsterte er unsicher.59 Ich fuhr mit meiner Zunge im Kreis um das Eis und saugte daran.60 Nicht berauschend, was sie dabei gefühlt hatte.61 Mit einem verführerischen Blick in seine Augen hauchte ich ein es fühlt sich sehr gut an und hoffte inständig er wüsste, dass ich nicht nur den Schuh meinte.62 Pablo kam mit einem Glas in der Hand zurück, setze sich in einen riesigen Sessel und betrachtete mich.63 Es war mir kein grosses Rätsel, was die andere Hand an ihrem Po tat.64 Sie liess ihn ausschlüpfen, schaute zu mir auf und fragte doch tatsächlich: Schön.65 Es hatte seit Wochen nicht mehr geregnet.66 Sie erwidert meinen Blick nicht, da Sie wie gebannt auf meinen harten Schwanz starrt und sich dabei Ihre klitsch nasse Muschi streichelt.Fick mich schön hart……steck ihn mir endlich rein….ich brauche ihn jetzt in mir....Bittteeeee, fleht Sie mich an.67 Auch ich verabschiedete mich noch und dabei löste ich den Knoten, der meinen Badmantel zusammenhält, ein wenig.68 In meinem Unterleib breitete sich eine Hitze aus, die ich nur zu gut zu deuten wusste.Liebling, vorsichtig ...69 Sie schaltete blitzschnell wie ein Rennfahrer.70 Du darfst nur nicht vergessen, dass ich nicht wirklich eine Lesbe bin.71 Nur, dass ich nicht zuschnappen konnte, war ein kleiner Missklang.Ihr Zittern bestätigte ihren Wunsch.72 Er verwöhnte mich stets beim Vorspiel oral und war auch gern dabei, wenn wir es mit grösstem Vergnügen anal machten.73 Doch schon wanderte Simones Hand tiefer.74 Vielleicht ist sie noch nicht da, oder hat mich doch ein Kerl verarscht und sich als Frau ausgegeben.75 Jetzt schläft sie, wir habe sie ins Bett gebracht, und ich dachte mir, sie könnte ja hierbleiben, wenn es dir nichts ausmacht.76 Besser..., schnurrt sie mit kehliger Stimme.77 Meine Lippen saugten immer intensiver an seinem pulsierenden Schwanz und solange die Finger der einen Hand immer schneller seine Vorhaut massierten, glitten meine anderen Finger hinab zu seinem Damm und drücken ganz sanft auf sein kleines Loch.78 Sie streichelte meine Hand mit ihrem Daumen zärtlich und ich tat das gleiche.79 Er ließ mich seine Eichel an einer Brust spüren, indem er sie zunächst umkreiste, und dann rhythmisch auf die Brustwarze klopfte und mich mit klebriger Flüssigkeit einrieb.80 Heike beugte sich zu mir und wir küssten uns, als hätten wir vorher nie etwas anderes getan.81 Ihre Augen trafen sich das erste Mal ohne das irgendein Medium als Hilfsmittel zwischen ihnen stand.82 Zwei Schritte trat ich zurück.83 Dann steckte Claire ihre Zunge tief in die Möse ihrer Zimmergenossin.Der erste UrlaubstagBefreiend über die schmalen Straßen zwischen den Fliederfeldern zu fahren.84 Sie packt mich fest an den Armen und schleppt mich ins Badezimmer.85 Die Frau ist sehr stark und kräftig, und ich habe gegen sie kaum eine Chance.86 Wie das Mädchen auf dem Bildschirm an sich selbst, nahm ich Maries Kitzlerchen.87 Zu meiner Überraschung kam das große rote Monstrum mit schleuderndem Heck ein paar Meter weiter zum Stehen.88 Sie sagte nur noch nach einem flüchtigen Küsschen: Wir telefonieren.Mit ausgesprochen gemischten Gefühlen verliess Corinna das Haus der Freundin.89 Justins Stöhnen wurde lauter, und ich spürte, daß es auch bei ihm nicht mehr lange dauert.90 Ihre steifen Brustwarzen zeichneten sich durch den Stoff hindurch ab.91 John war gebildet, ein richtiger Gentleman und er gab ihm das Gefühl, dass alles bestens war, egal, was sie taten.John war, wie er, verheiratet und hatte ebenfalls zwei Kinder, Mädchen, die vom Alter her prima zu seinen Jungs passten und insgeheim hatten er und John stets den Wunsch gehegt, dass ihre Familien durch Heiraten ihrer Kinder zusammen wachsen würden.Doch er schweifte ab.92 Vielleicht, eines Tages......Mein nächtlicher SpaziergangWas für eine Nacht.93 Seine Hände streichelten über ihren Hals, ihren Hals, den er zum Ziel seines Schwanzes gemacht hatte.94 Extrem erregt und schwer atmend beobachtet sie die schwanzlutschende, schmatzende Antonella.95 Der Unterschied ist doch enorm, oder.96 Ich sog den Duft ein und berauschte mich an ihrer Nähe.Was wünsche ich mir.Du hast so viele Wünsche, wir werden die ganze Nacht brauchen.Weiche Lippen berührten mein Ohrläppchen, benetzten meinen Hals und küssten mich dann sanft auf die Wange.97 Ich warte auf dich...98 zum Kaffee und Kuchen...und zum Quatschen.99 Ich weiß es nicht mehr, aber an diesen einen Nachmittag erinnere ich mich gut.Ich kam von der Arbeit und musst mir erst mal den Schweiß von der Stirn wischen.100 War echt lustig deren Reaktion danach zu sehen.Zu Hause bei Anne angekommen, dachte ich zunächst, jetzt gehts ans Eingemachte.